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Den (WITZ) kennst DU schon!?

DU sprichst ein MÄDCHEN an und sie reagiert recht nett!... OB man wohl TELEFONNUMMERN tauschen sollte? Daraufhin erzählt sie Dir, daß sie ihre TELEFONNUMMER nicht gern hergibt. Na Du weißt ja schon: IMMER diese TELEFONBELÄSTIGER! :-(

Aber man trifft (sieht) sich doch bestimmt mal wieder. Und schon ist der Hinterherdackler fertig.

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Du sollst nämlich nach ihr Ausschau halten. Dann geht die Rennerei schon los und wenn sie Dir nach Wochen mal wieder über den Weg läuft; will sie Dich nicht mehr kennen, aber nicht nur das. Nicht zu übersehen; wie sie gerade ihrer Freundin oder den anderen privilegierten Balzern, die zu ihrer engeren Auswahl gehören; brühwarm erzählt, daß da so ein billiger Bock (Du) ihr nachstellt. Schon ist die Attraktion des Abends perfekt und sie ist auf Deine Kosten 20cm gewachsen, die so Begehrte.

Falls Du über Suchmaschinen, oder andere Umwege hier reingestolpert bist und nichts von meinem Buch: VORSICHT FRAU!!! DAS EISKALTE GESCHLECHT (“DEM BUCH” für alle Männer die endlich wissen wollen was wirklich zwischen Mann und Frau vor sich geht)  weißt, dann bitte ich Dich dringend vor jedem Weiterlesen an dieser Stelle  zumindest die Homepage unter:

www.vorsicht-frau.de
www.das-eiskalte-geschlecht.de

+
LETZTE WARNUNG!!!

zu lesen!!! Möchte es vermeiden irgend jemandem auf den Schlips zu treten! Nicht nur meine Ansichten haben sich als sehr brisant erwiesen. Auch meine Ausdrucksweise bewegt sich des öfteren im Bereich einer -gelinde gesagt- derben Stammtischsprache.

SPRACHLICH ETWAS ENTSCHÄRFTER INHALT aus der Sammlung:

“Vorsicht Frau! Das eiskalte Geschlecht

D.h.: Im Buch ist Frauen * ein Schimpfwort für Frauen!!!

! DIE LISTE !

UND? AN WELCHER STELLE IHRER LISTE BIST DU GELANDET?

 Den (Witz) kennst Du schon!

 Du sprichst ein Mädel an und sie reagiert recht nett. Ihr unterhaltet Euch recht nett und Du fragst; bevor sie gehen will, ob man wohl Telefonnummern austauschen soll. Daraufhin erzählt sie Dir, daß sie ihre Nummer nicht gern hergibt. Na Du weißt ja schon: immer diese Telefonbelästiger! Aber man trifft (sieht) sich doch bestimmt mal wieder. Und schon ist der Hinterherdackler fertig. Du sollst nämlich nach ihr Ausschau halten. Dann geht die Rennerei schon los und wenn sie Dir nach Wochen mal wieder über den Weg läuft; will sie Dich nicht mehr kennen, aber nicht nur das. Nicht zu übersehen; wie sie gerade ihrer Freundin oder den anderen privilegierten Balzern, die zu ihrer engeren Auswahl gehören; brühwarm erzählt, daß da so ein billiger Bock (Du) ihr nachstellt. Schon ist die Attraktion des Abends perfekt und sie ist auf Deine Kosten 20cm gewachsen, die so Begehrte.

 Dieses Frauen *selbstdarstellungsspiel ist aber nur für einmal gut, denn Deine Eier hat sie mit einem Streich abgeschlagen und Du kommst, zumindest wenn Du die Sauerei schnell durchschaust, nur einmal bei ihr angekrochen. Dann hast Du´s kapiert und dann ist "leider" ihr Fußabtreter weg.

 Kennst Du den auch schon?

 Du hast "sie" angesprochen und sie reagierte eigentlich recht nett. Nach einer netten Unterhaltung habt ihr sogar problemlos (oh welch Wunder) die Telefonnummern ausgetauscht, um mal ein Treffen auszumachen. Dann telefonierst Du mal mit ihr und ihr lernt euch noch etwas näher am Telefon kennen. Als Du aber ein Treffen am Wochenende ausmachen willst; erzählt sie Dir, daß sie ungern feste Verabredungen trifft. Sie liebt es spontaner! Du sollst sie am Freitag Abend um acht Uhr anrufen. Da rufst Du dann auch an und siehe da; sie ist schon verabredet. Und wie sieht es denn am Samstag aus? Na ja! Frag doch nicht so dumm!? Die Uhrzeit kennst Du schon!

 In verschiedensten Variationen, die nicht immer so offensichtlich waren wie die letzte, habe ich dieses einseitige Spiel des öfteren erlebt. Es gab auch Verabredungen, bei denen ich dann da war. Aber wer war weit und breit nicht vorhanden? Die FRAU *. Einem Schwein braucht man ja nicht mal Bescheid sagen! Frau braucht auch daran keinen Gedanken verlieren! Die Mühe ist doch kein Bock wert!

 Und dann kam die "Besondere"!

 Vor einigen Jahren hatte ich sie mal in einer Disco angesprochen und wir unterhielten uns recht nett. Dann war sie für ne Zeitlang wie vom Erdboden verschluckt. Zufällig seh ich sie in einer anderen Disco. Ich geh auf sie zu und frag sie: Erkennst Du mich wieder? Sie: Frechheit siegt! (Na prima! Geht ja schon gut los!) Ich nenne ihr die Disco und den damaligen Stammplatz und meine Ehre (als nicht Billiganmacher mit dem abgedroschensten Spruch aller Zeiten: "Haben wir uns nicht schon mal gesehen?") ist halbwegs gerettet. Eigentlich hätte ich vielleicht da schon mißtrauisch werden sollen, aber siehe da; wir unterhalten uns prächtig. Telefonnummern austauschen!? Problemlos! Wir telefonieren und unterhalten uns recht nett also frag ich: Wollen wir uns am Samstag treffen? Sie: Jain (Ja/Nein) wenn ich nichts besseres zu tun hab! Ich mein, ich hatte es schon lange geahnt; was solche Frauen * mit uns treiben. Aber so direkt hat sich´s nun doch noch keine erlaubt; es auszusprechen. Und das, wie es sich noch rausstellen sollte, auch noch unter der Frechheit zu erwarten, daß man(n) nicht beleidigt ist. Ganz schön hohes Roß auf dem diese FRAU * sitzt. Nicht gerade wenig beleidigt, aber ohne es mir anmerken zu lassen, sagte ich noch, daß sie jetzt mal mich anrufen soll. An dem Samstag hatte sie dann offensichtlich was besseres vor. Wochen später klingelt doch tatsächlich das Telefon und ich trau bald meinen Ohren nicht. Die Besondere! Eine Verabredung ist doch tatsächlich möglich und zusammen mit einem Pärchen (einer meiner Freunde mit Anhang) treffen wir uns in einem netten Biergarten. Die Besondere holt mich sogar daheim in meinem Zimmer ab und wir fahren gemeinsam dahin. Die Gute, wie verwandelt! Bemüht sich sogar um mich. Es fallen von ihr aus sogar zwei kleine Komplimente an mich und beim Autofahren berührt "so ganz zufällig" auch noch ihre Hand meinen Oberschenkel.

 Auf diese Weise präpariert mache ich mir nun doch Hoffnungen. Wir telefonieren noch ein; zwei mal, aber die Gute ist nun immer wieder ausgebucht. Dann fährt sie in den Urlaub. Zwei Wochen Italien. Wir verbleiben mit: "wir telefonieren nach Deinem Urlaub". Nicht gleich nach dem Urlaub -man(n) will doch nicht so erscheinen, als hätte man sie sehnsüchtig erwartet- sondern eine Woche später versuch ich´s dann wieder. Daß sie auf die Idee kommen würde anzurufen!? Na ja!? Wer wird denn gleich so kleinlich sein!? Und dann! Wen habe ich mal wieder am Telefon? Den Bruder! Ich soll´s dann und dann versuchen. Ich Trottel lasse ihr nicht ausrichten; sie soll mich zurückrufen. Das nächste mal ist ihr Vater am Telefon. Nun ist es nicht so, daß die Gute 18 wäre. Sie ist 24 und schon seit mehreren Jahren "ganz eine tolle" Bankangestellte, die ja so toll ist, daß sie ihrem Chef sagt; wann sie Bock hat; bei anderen Filialen einzuspringen und wie ihre Arbeitszeit auszusehen hat. Wieder Wochen später, weil ich eigentlich wieder keinen Bock mehr hatte, denk ich mir: ruf noch ein letztes mal an. So ohne Abschluß wollte ich das Ganze nun doch nicht lassen. Sie ist dran und ich erkenn sie nicht gleich; weil ihre Stimme unglaublich der ihrer Mutter ähnelt. Ich: "Könnte ich "die Besondere" sprechen?" Sie: "Bingo!" Ich muß wohl, ohne es zu wissen, einen Sechser im Lotto gezogen haben. Ich bin zur begnadeten Gönnerin durchgekommen. (Übrigens es fielen so im Laufe der Zeit noch einige Bemerkungen weit unter der Gürtellinie. Gleichzeitig hatte sie es aber immer wieder geschafft mir gerade soviel Hoffnungen zu machen, daß ich doch am Ball bleiben sollte. Leider machte ich zu dieser Zeit keine Notizen über diese Bekanntschaft, sonst könnte ich Dir die Hinterhältigkeit wesentlich besser vor Augen führen)

 Ihre Ausrede: Ihr ist ja keine Nachricht zugekommen und sie freut sich ja so, daß ich anrufe. Sie blättert zwar auch dieses mal wieder zwei, drei Wochenblätter im Kalender, aber es ist wieder ein Treffen möglich. Wir treffen uns auf halbem Weg, denn sie wohnt etwas außerhalb und wir gehen zusammen aus. Sie sorgt aber doch kräftig für Distanz. Berührungen sind rar und sie gehen von mir aus. Ich beklag mich, daß es für mich doch langsam etwas peinlich ist; ständig Bruder, Schwester, Mutter, Vater am Telefon zu haben. Daraufhin bekomme ich die Telefonnummer aus der Arbeit. Doch nun ist schon wieder eine Woche Berlin fällig.

 Danach ist ein großes Fest in der Stadt und sie ruft an bzw. kündigt an, daß sie Freitag oder Samstag anruft, damit wir uns dann da verabreden. Aber sie ruft nur an und hinterläßt mir, daß ihr was dazwischen gekommen ist. Ein ähnliches Spielchen lief dann noch bei einem schon ausgemachten Treffen. Ich war schon im Begriff zum Treffen loszugehen und hatte nur vorsichtshalber nochmals meinen Anrufbeantworter befragt. Und siehe da; sie muß noch weniger als eine Stunde davor was hinterlassen haben. Natürlich abgesagt. Dann war wieder eine Woche Urlaub fällig. Weiß der Teufel wohin. Dann sind wir, weiß auch der Teufel wohin, mal essen gegangen. Aber der Kampf mit ihrem Terminkalender wollte einfach kein Ende nehmen. Die Distanz zwischen unseren Körpern wollte sich auch nicht so recht auflösen. Ich beklagte mich mal zwischendurch, daß sie ja doch nicht wirklich was von mir will. Daraufhin beschwichtigte sie mich, daß sie ja zur Zeit eine Abendfortbildung macht und da bleibt nun mal kaum Zeit übrig. Aber danach dann!!!

 Mittlerweile war wieder Sommer und Mitte Juni. Die Fortbildung war zu Ende. Wir telefonieren und dann kommt der Terminkalender wieder auf den Tisch. Ja also diesen Monat hat sie keine Zeit mehr. Na gut! Mal schauen wie es in der ersten Juli-Woche aussieht. Und in einer Woche sind doch sieben Tage. Aber Pustekuchen! Ich hab gedacht mich trifft der Schlag! Was schätzt Du wann sie wieder einen nicht eingeplanten Tag zu bieten hatte. Am 3.August!!! Glatte sechs Wochen! Mir blieb die Sprache weg! Und sie freut sich schon darauf! Sagte sie! Ich sagte noch: Na hoffentlich vergeß ich das nicht. Sie: Wirst Du schon nicht! Bis dann!

 Nun hoffe ich, daß Du nicht gedacht hattest, daß ich dermaßen bescheuert bin und hätte in bald einem Dreivierteljahr mit keiner anderen FRAU * was gemacht. (Abgesehen davon hatte sie es sich auch nicht entgehen lassen, mir zwischendurch zu erzählen, daß sie mit irgendeinem Macker bei irgendeinem Termin weggeht. Wahrscheinlich um die Gefahr auszuschließen, wenn ich sie zufällig sehen würde). Schön blöd wenn man(n) sich derart benutzen lassen würde. Ich wollte es wissen, wie weit es so eine Dr***sF**** treibt, wenn man(n) sich auf ihr böses Spiel einläßt. Ich wollte das Spiel, daß ich in nicht ganz so unverfrorener, eiskalten Art schon kannte, mal etwas länger mitspielen. Und diese FRAU * hatte ja selbst eine mögliche Beziehung vorgetäuscht, um mich bei der Stange zu halten.  Übrigens trau ich mich wetten, daß wenn ich ihr vorgeschlagen hätte mal eine Woche billig auf einem Segelboot verbringen zu können, das plötzlich sofort in ihren Terminkalender reingepaßt hätte. Aber ich hatte mir für diese besondere Dr***sF**** auch was besonderes ausgedacht. Bei dem nicht vorhandenen Segelboot, hätte ich sie zwar mal spazieren fahren lassen können, aber sie damit abzuservieren, hätte mir nicht so viel Vergnügen bereitet. Bei sowas habe ich persönlich eine andere Vorliebe mich zu rächen, die ich Dir jetzt erzählen werde.

 Den 3. August hatte ich mir schon genau gemerkt, aber so wie sie diesen wohl nicht erwartet hätte. Es war ausgemacht, daß sie mich mal wieder in meinem Zimmer abholen sollte. Und sie kam! Ich erwartete sie aber keineswegs fix und fertig zum Abmarsch. Ich hätte mich noch Duschen und Anziehen müssen. Ich forderte sie auf, sich´s gemütlich zu machen und bot ihr was zu trinken an. Sie wollte nichts alkoholisches, wie auch sonst bei den Treffen. Ich könnte sie ja besoffen machen, war wohl der weitverbreitete Hintergedanke (Vorwurf!?). Ich ließ sie ihr Mineralwasser haben und ich gönnte mir was deftigeres. Ich hatte vor, diese Situation in vollen Zügen zu genießen und machte es mir ganz besonders gemütlich, während sie wohl eher auf heißen Köhlchen saß. Mit viel Blah-Blah versuchte sie die gespannte Situation zu entschärfen, während ich sie auflaufen ließ.

 Bei diesem Treffen wollte sie sich nicht auf meine einzige Sitzgelegenheit (das Bett) setzen. Sie kauerte sich angelehnt an den Schrank auf den Boden. Mir gegenüber. Eine unangenehme Situation, wenn man doch etwas Nähe haben möchte. Und dafür wäre nun wirklich allerhöchste Zeit gewesen, wenn es gestimmt hätte, daß sie Interesse an mir hat. Ich sah ihr des öfteren vom Bett herunter von oben herab direkt in die Augen. So wie man ein Stück Scheiße ansehen würde. Sie merkte wohl, daß nun ihre Felle am wegschwimmen waren und bemühte sich noch was wieder einzurenken. Und dann! Ja, dann stand ich auf, ging in die Hocke, schaute ihr in die Augen und grapschte ihr ohne Umwege direkt von vorne voll auf die Titten. Damit hatte sie wohl nicht in ihren schlimmsten Alpträumen gerechnet. Sie machte keine körperliche Abwehr, sondern brachte nur ein leises: "Bitte nicht!" heraus. Das wiederum machte mich nur eines! Wütend!

 Und was ist? Verurteilst Du mich jetzt schon? Laufen schon Gedanken durch Deinen Kopf, die sie in Schutz nehmen? Gedanken, die mein Tun verurteilen und ihres rechtfertigen?

 Stell Dir mal vor, wie es wäre, wenn ich mir dieses dreivierteljahr lange Spielchen hätte auf´s Auge drücken lassen und ich hätte mir wirklich Hoffnungen gemacht. Und!? Wie lange hätte sie wohl dieses zerfleischende Spiel noch mit mir getrieben. Aber für mich war das bereits damals schon lange nichts mehr neues. Nur die Bestialität dieser FRAU * hat mich nun doch noch überrascht.

 Ich weiß nicht, wie oft Dir solche Sauereien untergekommen sind. Ich selbst bin glücklicherweise nie ganz unvorbereitet mit einer solch gerissenen FRAU * zusammengestoßen. Aber ich kenne jede Menge gutmütiger (gutgläubiger) Jungen, die mir so manche Schauergeschichte erzählt haben. Und ich kenne Geschichten und Schicksale, bei denen ich zusehen konnte, wie sie draufgehen. Meine Warnungen kamen bei ihnen gar nicht an. Ich mußte zuschauen wie Jungen (auch Freunde), die ja angeblich nicht zu Gefühlen (Schmerz!?) fähig sind, vor meinen Augen hilflos draufgingen und den letzten Rest an Hoffnung, Glauben an das Gute und den letzten Funken Selbstachtung verloren.

 Ich hoffe Du kannst zumindest etwas Milde, in Deinem Urteil mir gegenüber, walten lassen, bei meiner folgenden Reaktion auf die FRAU *. Wenn Du ähnliche Sauereien mal selbst erfahren mußtest, wirst Du mich vielleicht sogar verstehen.

 Auf jeden Fall setzte ich mich nach dem vollen Rangehangriff wieder pritschebreit auf mein Bett und drehte mir eine Zigarette. Ich ließ sie vorerst unbeachtet in ihrem Elend hocken. Dabei legte ich mir in aller Ruhe die passendsten Worte zurecht, denn ich bin eigentlich so gut wie immer hilflos, wenn es darum geht, mich zu rächen und verbal zurückzuschlagen. Aber da hatte ich diesmal alle Zeit der Welt.

 Als ich dann meine Zigarette angezündet hatte, sagte ich in etwa folgendes:

 "Wie lange hattest Du denn eigentlich vor mich noch bluten zu lassen? Was glaubst Du eigentlich wer Du bist? Tue mir einen Gefallen und verpiß Dich! Ich kann Deine Visage nicht mehr sehn!!!"

 Das Ganze in dem giftigsten, eindeutigsten und unerschrockendsten Ton, den ich jemals zustande gebracht habe. Erschrocken ist sie dann aufgesprungen und blieb eineinhalb Meter vor mir (sehr viel breiter ist die freie Breite meiner Studentenbude nicht) stehen. Ich lümmelte immer noch pritschebreit und unbewegt in meinem Bett und schaute ihr unbeirrt voll in die Augen. Dann sagte sie noch, wohl in der Hoffnung, sich verhört zu haben und daß ich mir´s noch einmal anders überlegen könnte:

 "Das hat noch nie jemand zu mir gesagt, daß ich mich verpissen soll!"

 Daraufhin sagte ich, wie selten so treffend in solchen Situationen, in denen mir meistens kein Wort mehr einfällt, folgendes (ohne einen einzigen Augenblick Bedenkzeit!):

 "Es gibt eben immer ein erstes mal!"

 Und ich zeigte dabei schon mit der ganzen Händelänge in die richtige Richtung:

 "Dort ist die Tür!!!"


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